01. November 2017

Zusätzlicher Prüfungstermin Deutsch für Zuwanderer (B1)

Aufgrund der großen Nachfrage bietet die KVHS im Dezember einen gesonderten Prüfungstermin B1 für Zugewanderte an.

Dieser zusätzliche Deutschtest für Zuwanderer (DTZ) B1 richtet sich an Externe, die ohne Teilnahme an einem Kurs die B1-Prüfung ablegen möchten.

Die Prüfung findet am 08. Dezember 2017 statt (vormittags, 09.00 Uhr schriftlich, nachmittags, ab 14.00 Uhr mündlich), wenn sich mindestens 10 Teilnehmer/innen angemeldet haben.

Die Prüfung kostet 150,00 Euro, eine persönliche Anmeldung bei der KVHS ist erforderlich.

Interessenten können sich bis zum 09.11.17 in den Sprechzeiten (Dienstag 13-15 Uhr, Donnerstag 14-17 Uhr) bei der Kreisvolkshochschule Peine, Stederdorfer Str.8/9, 1. Etage, Raum 5 anmelden (Kursnummer F-7198Z3). Die Prüfungsgebühr ist bei Anmeldung in bar zu zahlen.

Ansprechpartner: Jürgen Bösel, Doreen Rateitzak



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B1-Prüfung - Externe

Sprache - BU
30. Oktober 2017

KVHS Peine bietet im November 3 Bildungswochen für Sprachen an.

Im November hat die KVHS Peine 2 Seminare zum Sprachenlernen und ein Rhetorik-Seminar im Angebot.

Der Kurs English Refresher bringt Kenntnisse aus Schule oder Beruf, die länger nicht angewandt wurden, wieder zurück, indem Hören, Verstehen und Sprechen gleichermaßen mit entsprechenden Übungen aufgefrischt werden. Das Niveau entspricht A2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Daher sind Englischkenntnisse etwa im Umfang des Realschulabschlusses, die aber nicht aktiv vorhanden sein müssen, Voraussetzung für eine Teilnahme.
Das Seminar findet statt vom 20.11. bis 24.11. 17 im Seminarraum des Peiner Schwan, Breite Str. 58.

Beim Seminar Spanisch A2 vom 06.11. bis 10.11. sind ebenfalls Grundkenntnisse A1 notwendig. Im Vordergrund steht der mündliche Sprachgebrauch. Dazu werden unter anderem neue Redemittel eingeführt und in Dialogen geübt. Unterrichtsort ist hier das Peiner Werkforum am Herner Platz.

Nur an 3 Tagen werden, ebenfalls im Werkforum am Herner Platz, wird Verhandlungsgeschick und Durchsetzungskraft mit Worten und Redemitteln geübt. Eigene Anliegen zu vermitteln und Interessen besser vertreten zu lernen ist das Ziel des Seminars. Dazu gibt es eine Reihe von Techniken, die in entsprechenden Situationen angewandt werden sollen. Termin ist der 15.11. bis 17.11.

Anmeldungen und Informationen unter 05171/401 3194 (vormittags) oder 401 3240, Fax 05171/ 401 7720, Email: mail@kvhs-peine.de

Ansprechpartner: Jürgen Bösel



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05. Oktober 2017

Gesundheit am Arbeitsplatz auf neuen Wegen

Ein neues Bildungsangebot der Kreisvolkshochschule Peine hat in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern neue Erkenntnisse gebracht!
Ausgehend von der Frage, ob die Belastungen am Arbeitsplatz ausschließlich für Krankheit, Burn out, Fehlzeiten etc. verantwortlich sind, bzw. welche Rolle das Familienleben und die private Lebenssituation spielt, entwickelten Monika Schweda und Neele Naase ein neues Fortbildungskonzept.

Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz ist gefragt wie nie zuvor, so Schweda. Die Anforderungen und Aufgaben sind vielfältig und erfordern ein hohes Maß an Konzentration und Belastungsfähigkeit. Doch was, wenn die Gedanken abschweifen, weil die emotionale persönliche Situation sich immer wieder in den Vordergrund schiebt? Ängste um den Zusammenhalt der Familie, Sorgen um die Kinder, Konflikte mit den Großeltern, mangelnde Unterstützung und Überforderung in der Familie sind existent, auch wenn man physisch am Arbeitsplatz angekommen ist. Eine innere Zerreißprobe neben den täglichen Herausforderungen, von denen ein Arbeitgeber aus der Sicht vieler Mütter und Väter möglichst nichts merken sollte.

Hier setzt das Bildungsangebot an, das inzwischen das Interesse von Arbeitgebern gefunden hat. Im Pilotprojekt stellten das Klinikum Peine und der Ev.-luth. Kindertagesstättenverband Peiner Land interessierte Mitarbeiterinnen an sechs Vormittagen Mitarbeiter/innen zur Teilnahme am „Ringseminar Familienbildung“ im Rahmen beruflicher Fortbildung frei, weil sie die Inhalte gleichbedeutend sehen mit der Beförderung der unmittelbaren beruflichen Kompetenzen.
Ihnen ist daran gelegen, dass Mitarbeiter/innen verstehen, wie Familiensysteme funktionieren und wie wichtig der eigene Selbstwert ist. Wie man Beziehungsverantwortung leben kann und wie sich ein guter Umgang mit Stress positiv auswirkt. Auch Strategien zur Lösung von Konflikten und das „Loslassen“ der Kinder ist eine Herausforderung, die eher gelingt, wenn man sich bewusst damit beschäftigt hat.

Die Teilnehmer/innen des Pilotprojektes bewerten das Angebot außerordentlich positiv! Sie gewannen einen anderen, neuen Blick auf die eigene Familie und veränderten alte, gewohnte Handlungsmuster. So gelangten nach Einschätzung der Kursleiterin Neele Naase alle Teilnehmenden zu einer neuen persönlichen Balance zwischen Beruf und Familie, zu einem neuen Umgang mit Verantwortung und den persönlichen Bedürfnissen. Sprache situativ angemessen einsetzen zu können, ist ein wesentliches Instrument in der Gesundheitsförderung!

Die Kreisvolkshochschule Peine startet im Zeitraum November bis Februar 2018 ein weiteres Projekt an vier Vormittagen. Interessierte Arbeitgeber und Arbeitnehmer/innen können in der KVHS Peine unter der Rufnummer 05171-401 3242 weitere Informationen erhalten.

Ansprechpartnerin: Monika Schweda




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Bildungsberatung -  kvhs Peine  wird B-Punkt - B-Punkt
Lassen Sie sich beraten!

Bildungsberatung - KVHS ist B-Punkt

Die KVHS Peine erhielt nach erfolgreicher Bewerbung das B-Punkt-Siegel für Qualität in der Bildungsberatung. Dieses Siegel bestätigt der KVHS, dass sie allen Menschen eine unabhängige und qualitätvolle Bildungsberatung anbietet, die über die bereits bekannte Fachberatung in den einzelnen Programmbereichen hinausgeht. Das Land Niedersachen unterstützt die unabhängige Bildungsberatung mit einem Förderprogramm.

Unter dem Stichwort 'Weiterkommen - aber wie? Bildungsberatung nach Maß' beraten wir Sie individuell und neutral in allen Fragen der Weiterbildung. Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir im Gespräch Ihre Ideen, Ihre persönlichen Voraussetzungen, Ihre Ziele und unterstützen Sie bei der Suche nach den geeigneten Weiterbildungsangeboten.

Sie können sich gern mit Ihrem Bildungsberatungsanliegen an die Kreisvolkshochschule wenden und einen ersten Beratungstermin vereinbaren.

B-Punkt-Beraterin der KVHS : Olga Deilami
Tel.: 05171 / 91 95 29; E-Mail: o.deilami@kvhs-peine.de




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September 2017

Dringend Kursleiter/innen Deutsch als Fremdsprache gesucht!

Die KVHS Peine sucht für den Unterricht "Deutsch als Zweitsprache" in ihren vom Land Niedersachsen geförderten Basis-Sprachkursen für Geflüchtete zusätzliche Kursleiter/innen.

Wenn Sie über die erforderlichen Qualifikationen verfügen oder sich für den Unterricht in Kursen "Deutsch als Fremdsprache" (möglichst. 15-20 Unterrichtsstunden pro Wochen) interessieren, wenden Sie sich bitte an den

Programmbereichsleiter: Klaus Schulze, 05171/401-3141 oder k.schulze@kvhs-peine.de



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KL gesucht - DaF

25 Jahre - ar
05. September 2017

25 Jahre dabei - KVHS gratuliert!

Da staunte die KVHS-Kursleiterin Irmela Nowacki (im Bild rechts) nicht schlecht, als sie am ersten Kursabend nach Semesterstart ein Blumengeschenk zum 25-jährigen „Dienstjubiläum“ von der Programmbereichsleiterin Gesundheit, Andrea Ritthaler, überreicht bekam.
„Was, so lange ist das schon her?!“ war sie ganz überrascht, dass sie bereits seit 25 Jahren Kurse zum Thema „Rückhalt – die Wirbelsäule stärken“ bei der Kreisvolkshochschule Peine gibt.
Spontan fand sich mit Irmgard Webel ( im Bild links) auch gleich noch eine Teilnehmerin, die von Anfang an dabei war!
Die KVHS gratuliert ganz herzlich!



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31. August 2017

„Ist das schon Demenz?“

Die KVHS Peine bietet aktuell ein ganzes Bündel von Kursangeboten, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema Demenz beschäftigen (Flyer Demenz zum Download)

Demenz ist die neue Volkskrankheit. Viele Menschen haben Angst, selbst zu erkranken oder sind unsicher, was den Umgang mit alten Eltern bzw. Pflegebedürftigen angeht.
Wie kann Demenz erkannt werden, was ist schon Demenz, was eine ganz normale Alterserscheinung? Wer war eigentlich Herr Alzheimer, welche Ursachen hat die Erkrankung und wie gehe ich mit Angehörigen um, die bereits an Demenz erkrankt sind, was ist möglich, was sollte vermieden werden?

Diese und weitere Fragen werden bei einem Informationsabend bzw.in Workshops beantwortet. Interessierte erhalten umfassende Information und Aufklärung. Das schafft Sicherheit im Umgang mit Erkrankten und entlastet gleichermaßen pflegende Angehörige, ehrenamtlich Tätige wie Pflegekräfte!

Hier finden Sie die Angebot zum Thema Demenz:
F-9750Z4; 9472Z4; F-9473Y4; F-9471P4

Ansprechpartnerin: Andrea Ritthaler



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Demenz - AR

Urlaub - Neues Heft
07. August 2017

Das neue Programm ist da!

Das Programmheft für das kommende Herbst-/Winter-Semester ist soeben erschienen. Es wird wie immer an Stammkunden verschickt und liegt an vielen Stellen im Landkreis aus. Sie können das Programmheft hier auch als pdf-Datei herunterladen.

Alle Kurse finden Sie auch hier online. Stöbern Sie nach neuen Kursen und vertrauten Angeboten und melden sich am besten gleich online an.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit unserem Programm und freuen uns auf Sie!

Ihr KVHS-Team



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20. Juni 2017

Von 0 auf Triathlon – Peiner Anfänger/innen quälen sich zum Glück

Triathlon statt Töpfern: Im Kreisvolkshochschul-Kursus bereiteten sich erstmals elf Peiner auf ihre Wettkampf-Premiere vor. In acht Monaten schnitzten der Vöhrumer Trainer und Tri-Speedy Carsten Janecke aus Triathlon-Grünschnäbeln stolze Finisher. Alle elf kamen ins Ziel. Die letzten Meter waren die pure Freude: Sabine Braun freut sich über den Zieleinlauf beim Härke-Triathlon. Bildquelle: Isabell Massel


Vöhrum. Dass ihr die Füße wegen ein paar nervender Blasen wehtaten, haben die Zuschauer ihr auf den letzten Metern nicht angesehen. Mit einem Jubeln und einem Lächeln im Gesicht lief Sabine Braun über die Ziellinie. „Von 0 auf Triathlon“ – die 46-Jährige hat es geschafft! Sie war eine der elf Athleten, die sich in einem neuen Kursus der Peiner Kreisvolkshochschule auf den ersten Triathlon ihres Lebens vorbereitet hatten. „Es war eine Bauch-Entscheidung. Statt Töpfer-Kursus in der Midlife-Crisis ist es dann Triathlon geworden. Es hat riesig Spaß gemacht“, stellte sie fest.


Im Ziel nach 1:41,17 Stunde schlüpfte sie erstmal aus ihren Joggingschuhen. Der weiche Rasen im Vöhrumer Stadion tat Sabine Brauns blasengeschundenen Füßen gut. Die Glückshormone ließen ihr Gesicht strahlen. Doch auf der Laufstrecke war ihr das Lächeln zwischendurch vergangen. „Vor zehn Minuten habe ich die Aktion noch für eine bekloppte Idee gehalten“, gab die Peinerin zu. Die Sonne war schuld. Sie ließ die Athleten leiden. „Meine Innentemperatur sind gefühlt 50 Grad. Das war nicht unser Wetter, wir waren es schließlich gewohnt, bei drei Grad und Nieselregen zu laufen“, erzählte die Triathlon-Anfängerin. Denn: Gestartet war der Kursus der Kreisvolkshochschule im Oktober.
In acht Monaten schnitzte der Vöhrumer Trainer und Tri-Speedy Carsten Janecke aus Triathlon-Grünschnäbeln stolze Finisher. 13 Teilnehmer hatten die Anmeldung gewagt. „Manche konnten laufen, manche konnten schwimmen, manche konnten gut Rad fahren – und manche konnten noch gar nichts. Das war der Reiz. Es hat riesig Spaß gemacht mit dieser Gruppe“, bilanzierte der 46-Jährige, der als B-Lizenz-Inhaber ansonsten auch mit Leistungssportlern zusammenarbeitet. Doch die Anfänger haben ihn in Sachen Tatendrang genauso überzeugt. „Selbst bei Regen waren alle da“, lobte er.


Dreimal die Woche trainierten die Einsteiger mit dem erfahrenen Triathleten. Montags gings zum Lauftraining in den Herzberg, samstags zum Schwimmen ins Peiner Bad, sonntags aufs Rad. „Die Gruppendynamik war immens. Alleine hätte man sich da vermutlich nicht durchgequält“, vermutete Sabine Braun, die dank der professionellen Betreuung auch lernte, im Wasser richtig zu kraulen. An ihren ersten fiesen Muskelkater kann sich die Peinerin noch gut erinnern. „Ich habe gedacht, ich muss am nächsten Morgen zur Arbeit einen Rock anziehen, weil ich befürchtete, dass meine Oberschenkel nicht mehr in die Jeans passen“, verdeutlichte sie. Doch sie hielt durch und meisterte auch die Motivationskrise, als sie vier Wochen vorm Peiner Triathlon-Spektakel mit dem Rad stürzte und sich das Knie aufschlug. Antrieb gab es dann von Mann Uwe und ihren Söhnen Arne (9) und Erik (11). „Bei meinen drei Männern muss ich mich echt bedanken. Sie haben mich toll unterstützt.“ Ihr Mann zum Beispiel habe das Kochen lernen müssen, verriet Sabine Braun. Den Jungs gefiel das: „Für sie gab es in der Zeit einmal häufiger Pommes mit Chicken McNuggets“, scherzte die Mama.


Zwei Sätze ihres Trainers wird sie genauso wenig vergessen wie ihre „Von 0 auf Triathlon“-Mitstreiter. „Wind ist der beste Trainingspartner“ und „Schmerz ist die Schwäche, die den Körper verlässt“, pflegte Carsten Janecke seinen Athleten gerne mit auf den Weg zu geben, wenn es im Training mal besonders hart war. Es half! Und es steht schon fest: Im

Oktober startet der nächste Triathlon-Einsteiger-Kursus an der Kreisvolkshochschule.

Die Teilnehmer des Einsteiger-Kurses:
Sabine Braun, Astrid Christophersen, Rauthgundis Harnagel, Sven Harnagel, Manja Katscher, Carmen Korte, Frank Korte, Toni Koscielni und Heike Lüddeke meisterten den Volkstriathlon mit 500 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Svea Meier und Stephanie Kliem absolvierten die Staffel.
Von Christian Meyer


Artikel der Peiner Allgemeinen Zeitung, veröffentlicht am Montag, 19.06.2017. (http://www.paz-online.de/Sport/Von-0-auf-Triathlon-Peiner-Anfaenger-quaelen-sich-zum-Glueck)

Ansprechpartnerin bei der KVHS: Andrea Ritthaler



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Triathlon - von 0 auf

Ussat - Jubiläum
31. Mai 2017

Herzlichen Glückwunsch!

Überrascht zeigte sich die Gymnastik- und Rückenschullehrerin Marlis Ussat als ihr von KVHS-Leiter Klaus Schulze, Programmbereichsleiterin Andrea Ritthaler und der Verwaltungsangestellten Elke Grimm zum 25jährigen „Dienstjubiläum“ als Kursleiterin gratuliert wurde.
Im Kreise ihrer langjährigen Kursteilnehmer/innen freute sie sich über die Gratulation und einen Blumenstrauß. Gemeinsam wurde versichert, noch viele Jahre dabei bleiben und mit viel Bewegung älter werden zu wollen.

Dabei wünschen wir weiterhin viel Gesundheit, Erfolg und Spaß und bedanken uns auf diesem Wege nochmal für den langjährigen engagierten Einsatz im Auftrag der KVHS!


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23. Mai 2017

Vorankündigung für den Vortrag: „Innere Kündigung – dagegen können wir etwas tun!“

Die Arbeitsgruppe „seelische Gesundheit am Arbeitsplatz“ des Peiner Bündnisses gegen Depression lädt wieder ein:

Thema soll am Donnerstag, den 19.10.2017 ab 17.30 Uhr in der Thalia-Buchhandlung die Problematik der „inneren Kündigung“ sein.
Denn in Deutschland hat bereits jede/r fünfte Arbeitnehmer innerlich gekündigt, wie eine Studie von 2016 ergab.
Das ist eine erschreckend hohe Zahl. Wie kann es zu einer solchen Entwicklung bei ehemals engagierten und leistungsfähigen Mitarbeiter/innen kommen? Wie sehen die Symptome aus, bemerken die Betroffenen im Vorfeld, dass sich in ihrem Erleben und Verhalten etwas verändert?
Welche Rolle die Vorgesetzten spielen und was ggf. Organisationen tun können, um der Entwicklung entgegen zu treten und Arbeitnehmer zu motivieren, all dies soll im Vortrag beleuchtet und bei der anschließenden Diskussion besprochen werden.

Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos, Spenden zur Unterstützung der Veranstaltungen sind wie immer willkommen an: „Bündnis gegen Depression“,
Kreissparkasse Peine IBAN: DE98252500010075000240.


Zur besseren Planung bittet die Arbeitsgruppe um Anmeldung, entweder per Mail an h.spoerl@landkreis-peine.de oder über die KVHS Peine unter Angabe der Kurs-Nr. F-9991Y4.

Weitere Infos dazu: Andrea Ritthaler



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Bündnis gegen Depression - AR

Ringseminar - MS
04. April 2017

„Ringseminar“ – eine neue Perspektive im Arbeitsleben

Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz ist gefragt wie nie zuvor! Anforderungen und Aufgaben sind vielfältig und erfordern ein hohes Maß an Konzentration und Belastungsfähigkeit. Die Bereitschaft zahlreicher Arbeitnehmer, ihre Arbeitskraft und ihr Engagement ist hoch doch was, wenn die Gedanken abschweifen weil die emotionale persönliche Situation sich immer wieder in den Vordergrund schiebt? Ängste um den Zusammenhalt der Familie, Sorgen um die Kinder, Konflikte mit den Großeltern, mangelnde Unterstützung und Überforderung in der Familie sind nach wie vor existent, auch wenn man physisch am Arbeitsplatz angekommen ist. Eine innere Zerreißprobe neben den täglichen Herausforderungen, von denen ein Arbeitgeber aus der Sicht vieler Mütter und Väter möglichst nichts merken sollte.

Im Kontext „betrieblicher Gesundheitsfürsorge“ kehrt sich der Blickwinkel um. Ein gutes Personalmanagement schaut nicht ausschließlich auf Leistung, sondern auf die Rahmenbedingungen, die helfen, am Arbeitsplatz gesund zu bleiben und sich mit Freude den täglichen Aufgaben zuwenden zu können, unterstreicht Hans-Werner Kuska, kaufmännischer Direktor des Klinikums. Der Mensch zählt mit allem, was seine Lebenssituation ausmacht. Zuweilen braucht es eine Unterstützung und Förderung beim Ausbau der Fertigkeiten und Fähigkeiten wie z.B. Aneignung von Kenntnissen im Bereich von Computerprogrammen, Qualitätsmanagement, Controlling usw. Aber braucht es nicht auch Kenntnisse und Strategien zum Erhalt der persönlichen Balance zwischen Beruf und Familie?

Die Kreisvolkshochschule Peine startet ein neues Pilotprojekt, um in diesem Feld Erfahrungen zu sammeln. Zwei Arbeitgeber, denen diese Thematik wichtig ist, haben großes Interesse gezeigt und sich bereit erklärt, im ersten Anlauf als Netzwerkpartner dabei zu sein. Das Klinikum Peine und der Verband der ev. Kindertagesstätten. Der Pflegedirektor des Klinikums Peine, Herr Flohr, ergänzt: „Das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt unsere Mitarbeiter und uns vor große Herausforderungen. Als Arbeitgeber haben wir hier eine große Verantwortung. In diesem Projekt sehen wir die Chance Mitarbeitern abseits des Arbeitsalltags und den damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen einen anderen Blick auf Familiensysteme und Belastungen zu ermöglichen, und ggf. Bewältigungsstrategien zu entwickeln.“

Sie stellen an sechs Vormittagen Mitarbeiter/innen zur Teilnahme am „Ringseminar“ mit sechs Themenblöcken im Rahmen beruflicher Fortbildung frei, weil sie die Inhalte gleichbedeutend sehen mit der Beförderung der unmittelbaren beruflichen Kompetenzen. Ihnen ist daran gelegen, dass Mitarbeiter/innensensibilisiert werden, wie Familiensysteme funktionieren und wie wichtig der eigene Selbstwert ist. Wie man Beziehungsverantwortung leben kann und wie sich ein guter Umgang mit Stress positiv auswirken kann. Auch Strategien zur Lösung von Konflikten und das „Loslassen“ der Kinder ist eine Herausforderung, die eher gelingt, wenn man sich gezielt und sachlich damit beschäftigt hat.

Das Seminar bietet die Möglichkeit, einen anderen, neuen Blick auf die eigene „Familie“ und vergangene Situationen zu erhalten. Es ermöglicht die Chance, Handlungsmuster zu verstehen, neue kennen zu lernen und somit unbelasteter im Arbeitsalltag wirken zu können.

Ansprechpartnerin: Monika Schweda



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27. März 2017

Erste Hilfe am Kursteilnehmenden

Bei einem Erste-Hilfe-Kurs für Kursleitende der KVHS Peine begaben sich am Samstag, den 18.3.2017 erfahrene Kursleiter/innen zur Abwechslung mal in die Rolle der Lernenden.
Oliver Sablin vom ASB Peine brachte den Teilnehmer/innen die neusten Änderungen in Sachen Erste Hilfe näher. Dabei kamen auch medizinische Notfälle und kritische Situationen im Kursgeschehen zur Sprache.
In vielen praktischen Übungen und in Diskussion mit der gesamten Gruppe wurde verschüttetes Wissen wieder zu Tage gefördert und Abläufe wie Beatmung (30mal drücken, 2x beatmen, im Wechsel, bis der Notarzt eintrifft), Umgang mit einem Defibrillator und das Anlegen von Wundverbänden geübt.
Die Kursleiter/innen waren mit guter Laune und Interesse dabei. Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass der Fortbildungstag, initiiert von der KVHS, ein voller Erfolg war. „Eigentlich sollte so eine Auffrischung für jede/n Erwachsenen selbstverständlich sein und es war klasse, dass man das Treffen gleich zum Austausch untereinander nutzen konnte“, so eine der Teilnehmenden.
Gemeinsam wurden bei der Gelegenheit die neuen Räumlichkeiten der KVHS am Herner Platz „in Besitz“ genommen. ‚Die Unterrichtsräume werden unter der Woche vorrangig für Deutschkurse von Flüchtlingen genutzt, am Wochenende stehen sie künftig aber auch für andere Seminarangebote zur Verfügung: Ausstattung, Atmosphäre und Teeküche wurden einhellig für gut und als Bereicherung für die KVHS Peine befunden.

Ansprechpartnerin: Andrea Ritthaler



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erste Hilfe - KL-Kurs

Gesundheit - Ri
17. November 2016

„Haben Sie noch alle (Neuronen) beisammen??!“

... so lautete der Titel der Veranstaltung des „Netzwerks für gesunde Kinder“ am Mittwoch, den 16.11.2016. Ca. 50 interessierte Netzwerkpartner/innen kamen, die allermeisten aus den Kindertagesstätten im Raum Peine.

Der Arzt und Psychotherapeut Dr. Harald Walter referierte zu den Auswirkungen von Smartphone, Tablet & Co. auf die kindliche bzw. menschliche (Gehirn-)Entwicklung.
Es gehe keinesfalls darum, die Digitalisierung zu verteufeln, so der Referent, sondern es müsse lediglich nach einer Umgangsweise gesucht werden, die der kindlichen Entwicklung angemessen sei. Heute, in einer technologischen Umbruchphase, sei z.T. ein unreflektierter Umgang mit den Medien zu beobachten. Diese könne jedoch negative Folgen auf die kindliche Entwicklung haben, wie der Psychotherapeut bereits gelegentlich in seiner Praxis feststelle könne.
Unkontrollierter bzw. exzessiver Gebrauch der digitalen Medien könne - insbesondere bis zum Alter von 5 Jahren - zur Folge haben, dass Wahrnehmung (innere sowie äußere) nur noch vermindert im Gehirn verankert werde, die Kreativität leide oder Fähigkeiten nicht ausgebildet werden bzw. verkümmern. Daraus können im späteren Alter Probleme erwachsen, wie z.B. eigene Bedürfnisse gar nicht erkennen zu können, Verflachung der Denkprozesse. o.ä. Es können sich sogar Krankheiten entwickeln, beispielsweise eine Gefühlslegasthenie (Alexithymie), nicht zu sprechen von körperlichen Beeinträchtigungen, wie z.B. dem sog. „Handy-Nacken“, Augenschäden sowie chronischen Verspannungen, usw.
„Digitale Medien sind wie Medikamente – die Dosis macht die Wirkung“, dies war die wichtigste Botschaft des Arztes und 4-fachen Großvaters Walter. Kleinkinder sollten möglichst viele Sinneserfahrungen machen und digitale Geräte nicht unkontrolliert nutzen dürfen. Eine Leitlinie für Eltern könne z.B. sein, 4-jährigen höchstens bis zu 20 Minuten Tablet-Nutzung pro Tag zu erlauben, um ihre Entwicklung nicht zu gefährden.
Die Anwesenden hatten anschließend noch viele Fragen und großen Diskussionsbedarf, bevor der Referent unter Applaus verabschiedet wurde.
Im kommenden Jahr feiert das „Netzwerk für gesunde Kinder“, deren Organisation gemeinsam vom Kreissportbund, der Barmer GEK, dem Gesundheitsamt, dem Bildungsbüro und der KVHS gemanagt wird, bereits sein 10-jähriges Bestehen - wieder mit einer öffentlichen Veranstaltung: man darf gespannt sein!

Ansprechpartnerin: Andrea Ritthaler
Programmbereichsleiterin Gesundheitsbildung



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04. November 2016

Patenschaft im Ehrenamt

Lehrgangsabschluss „Patenschaft im Ehrenamt“ der KVHS Peine in Kooperation mit dem Verein Familien für Familien e.V.

Ein neu entwickeltes Fortbildungskonzept im Landkreis Peine hat sich bewährt! Acht Monate haben sich 18 Ehrenamtliche, die in der Flüchtlingsarbeit als Paten tätig sind, mit ihrem Auftrag, ihrer Rolle, ihren Möglichkeiten und Grenzen auseinander gesetzt. Neben einem intensiven Austausch und Reflexionen standen auch Fachwissen um Asylverfahren, Gesetzeslage, interkulturelle Kommunikation, Ressourcen und Bindung sowie Arbeit in Netzwerken auf dem Plan.

Die inhaltlichen Bausteine hat Frau Prof. Dr. Andrea Friedrich entwickelt und in einem Rahmenkonzept gebündelt, das 32 Unterrichtsstunden umfasst. Ein in der vorliegenden Form bislang einzigartiges Angebot.
Im Rahmen des Unterrichts entstand auch Filmmaterial, in dem die Patenteams auf die gemeinsam miteinander verbrachte Zeit zurückblickten: Deutlich wurde, dass alle Beteiligten die Begegnungen als bereichernd einschätzten und gegenseitig von "meiner Familie" sprachen.

Die hervorragenden Rückmeldungen und das konstante Interesse der Teilnehmenden veranlassen die Organisatoren, 2017 ein weiteres Lehrgangsangebot in den Blick zu nehmen. Interessierte können sich in der KVHS unter der Kursnummer E-2225P8 melden.


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Paten - Familien für Familien

Bündnis Depression - Veranstaltungsbericht
21. Oktober 2016

„Das wird mein Thema bleiben“ -großes Interesse bei Veranstaltung zum Thema Burnout

Das Peiner Bündnis gegen Depression, bei dem auch Andrea Ritthaler von der KVHS Peine aktiv mitarbeitet, lud bereits zum 6. Mal zu einer Themenveranstaltung rund um das aktuelle Thema Burnout und Depression am Arbeitsplatz in das KIDZ der Peiner Stadtwerke ein.

Knapp 80 Teilnehmende lauschten interessiert dem Impulsreferat von Ärztin Marion Renneberg sowie den persönlichen Erfahrungen von zwei Betroffenen. Renneberg zeigte die verschiedenen Phasen des Burnout-Syndroms sowie den Übergang in Angststörungen und Depression eindrucksvoll auf. Dabei stellte sie heraus, dass es „neben Medikamenten eine Reihe anderer Möglichkeiten gibt, mit den Beschwerden umzugehen“. Eine weibliche Betroffene beschrieb ehrlich und bewegend ihren Weg durch Burnout und Depression. „Für mich habe ich im Verlauf meiner Erkrankung sehr gute Erfahrungen mit Entspannungsverfahren sowie Nahrungsergänzungsmitteln und Vitalstoffen gemacht“, so Wegner-Heinelt. Sie hat ihren Arbeitsplatz gewechselt und nimmt seither ihre Bedürfnisse und Grenzen besser wahr und auch ernst. Bei einem männlichen Betroffenen aus Hildesheim fing die Depression nach jahrelanger Nacht- und Schichtarbeit während der Arbeitslosigkeit an. Er kam durch Rehaklinik und Psychotherapie, jedoch „allen voran durch die unterstützende Familie, aber auch durch Akupunktur und Autogenes Training“ aus der schwierigen Zeit in die Arbeitswelt zurück. Auch er erkannte, dass eine Veränderung nötig sei, um langfristig wieder arbeiten zu können. „Ich machte mein Hobby zum Beruf und habe nun keinen Schichtdienst mehr. Das geht allerdings nur, da meine Kinder erwachsen und aus dem Gröbsten raus sind“, stellte der Mann klar. „Für die jungen Leute, die noch keine Rücklagen bilden konnten, ist das ungleich schwieriger umzusetzen“.

Im Anschluss stand eine Expertenrunde für Fragen zur Verfügung. Das Publikum warf unter anderem die Frage auf, wie das Problem der langen Wartezeiten auf Facharzttermine und Therapieplätze bei Psychotherapeuten und in Kliniken zu lösen wäre. Dietmar Kurz von der BARMER GEK empfahl, sich jeweils an seine eigene Krankenkasse zu wenden: „Im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung ist es meist möglich, schneller Behandlung zu erhalten.“ Darüber hinaus könne man auch über Möglichkeiten sprechen, wie es sich jeweils verhält bei „Nachweis, keinen schnellen Zugang zu Psychotherapie zu erhalten.“ Dann könne man unter Umständen auch Psychotherapeuten ohne Kassensitz in Anspruch nehmen.
Weitere Fragen und Hinweise aus dem Publikum ergaben die Möglichkeit der Überbrückung der Wartezeit durch Inanspruchnahme von Ambulanter Psychiatrischer Pflege (APP). Detlef Klann von der Selbsthilfegruppe Männerdepression gab den Hinweis, "dass der Besuch einer Selbsthilfegruppe einerseits Wartezeit überbrücken, andererseits auch im weiteren Verlauf der Therapie und darüber hinaus eine große Stütze für die Betroffenen darstellen kann." In Peine gäbe es bereits viele unterschiedliche Selbsthilfegruppen zum Thema. Diese können über die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Peine (KISS) in Erfahrung gebracht werden.

Die nächste Veranstaltung des Arbeitskreises wendet sich an Unternehmer, Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Interessierte und findet statt am Donnerstag, den 23. März 2016, und beschäftigt sich mit dem Thema: „Ermutigende Führung“.


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17. Oktober 2016

Coach Group entwickelt sich weiter

Nach der Pilotphase in 2014 erlebt das Coach Group Projekt in der Bodenstedt-Wilhelmschule nun bereits die zweite Fortschreibung des Konzeptes.

In Kooperation mit dem Rotary Club Peine und einem engagierten Team der Schule führt die KVHS ein innovatives Projekt weiter. Die Coach Group unter der Leitung von Neele Naase besteht in diesem Jahr aus sechs Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Alle haben den Wunsch, sich mit einer aussichtsreichen beruflichen Perspektive intensiv zu beschäftigen. Der Rotary Club unterstützt hier ganz konkret und ermöglicht das Üben von Vorstellungsgesprächen bei diversen Arbeitgebern in der konkreten Alltagssituation an den jeweiligen Arbeitsplätzen.
Begleitet werden die Schüler/innen darüber hinaus zum ersten Mal von „Schulpartnern“ in einer 1:1 Betreuung. Das Partnermodell ist neu und erlebte eine grandiose Resonanz! Es bewarben sich 54 Schüler/innen, um als Partner für Migranten in der Schule eingesetzt zu werden. Die Motivation für dieses ehrenamtliche Engagement ließ sich leicht beantworten: Das Projekt bietet die Chance, ein zusätzliches Zertifikat von der Kreisvolkshochschule zu erhalten und für das eigene Bewerbungsverfahren noch mehr zu lernen. Darüber hinaus „belohnt“ der Rotary Club die 12 Schüler/innen mit gemeinsamen Aktionen, die das Gruppengefühl, das Sozialverhalten und die Kommunikationsfähigkeit stärken. Dazu gehört z.B. ein Ausflug zum Klettersteig oder auf die Bowling-Bahn.
Das Projektteam begleitet die konzeptionelle Entwicklung mit großer Freude! „Wir orientieren uns hinsichtlich der Entwicklungsschritte immer am Bedarf der Schüler“, so Schulleiter Jürgen Degener. „Das macht den Prozess spannend und erfolgreich“.



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coach group - rotarier

Gesundheit - Messe
28. September 2016

Gesundheitsangebote der KVHS bei der Peiner Gesundheitsmesse vertreten

Die erste Peiner Gesundheitsmesse am Sonntag, den 25.9.2016 war ein voller Erfolg. Bei bestem Spätsommerwetter waren von 10 bis 17 Uhr die Türen zur Messe im Forum Peine geöffnet.
Zahlreiche Aussteller rund um Peine haben ihre Produkte und Dienstleistungen zum Thema Gesundheit präsentiert. Auch die KVHS Peine war als Aussteller aktiv und konnte mit vielen Aktivitäten zu einer rundum gelungenen Messe beitragen. Am KVHS-Stand selbst konnten die Kolleg/innen des Gesundheitsbereichs zahlreichen Messebesucher/innen Auskunft zum aktuellen Gesundheitsangebot der KVHS geben. Es wurden viele Fragen beantwortet und es entstand ein reger Austausch zwischen Interessierten und der Kreisvolkshochschule.

KVHS-Dozentin Sabine Bahnemann stand der KVHS den ganzen Tag zur Seite und konnte zahlreiche Besucher/innen für die Feldenkrais-Methode begeistern.

Darüber hinaus hatten sich die Kursleiter/innen der KVHS besondere Mitmach-Aktionen einfallen lassen:
so hat Buchautorin und Kursleiterin Antje Tittelmeier beispielsweise eine besondere Form von Massagen präsentiert. Hierbei handelte es sich um die sog. Shiatsu-Massage, die direkt am KVHS-Stand auf einem speziellen Massagestuhl angeboten wurde. Dabei konnten sich die Besucher/innen höchstpersönlich von der Wirkung überzeugen lassen und sich fernab vom Messetrubel ein paar Minuten Entspannung gönnen.

Karsten Röder, Kampfkunstlehrer und Tai Chi-Lehrer an der KVHS sorgte mit seinen Mitstreitern für ein spektakuläres Bühnenprogramm: hierbei wurde eine selten öffentlich gezeigte Tai Chi-Form des Wujiquan präsentiert. Die Zuschauer konnten Partnerübungen des Tai Chi betrachten sowie eine Form der Selbstverteidigung in Augenschein nehmen. Das Publikum zeigte sich begeistert und war von den gezeigten Elementen gebannt.

Entspannungspädagogin und QiGong-Lehrerin Angela Klieme hat einen QiGong-Schnupperkurs unter freiem Himmel präsentiert. Das schöne Wetter lockte viele Besucher in den Innenhof der Messe und so konnten interessierte Teilnehmer/innen einen exklusiven QiGong-Einstiegskurs erleben. Dabei wurden Körper, Geist und Atmung in Einklang gebracht und eine umfassende Wahrnehmung des eigenen Körpers ermöglicht. Die Beteiligten zeigten sich nach dem Schnupperkurs sichtlich entspannt und Angela Klieme musste im Anschluss noch viele Nachfragen rund um das Thema QiGong beantworten.

Zu guter Letzt hat die individualpsychologische Beraterin Antje Lemke eine „Schnupper“-Einheit zum Ermutigungs-Training angeboten. Dabei wurden die Teilnehmer/innen mit Theorie und verschiedenen Praxisübungen in einen gelassenen Zustand gebracht, um Druck, Zweifel sowie Unsicherheiten zu überwinden. Sichtlich zuversichtlich und guten Mutes konnten die Teilnehmer/innen die Messe anschließend mit einem gelungenen Abschluss verlassen und behalten den Tag sicherlich in guter Erinnerung.

Die KVHS hat sich gefreut, an der ersten Peiner Gesundheitsmesse teilzunehmen und hofft durch ein breitgefächertes Angebot diese ebenfalls bereichert zu haben.

Wir freuen uns auf das nächste Mal!


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Jetzt in ehrenamtlicher Fortführung ...

Projekt k.l.e.e. in Peine

Kinder, die erleben müssen, dass ein Elternteil ernsthaft erkrankt ist, wollen ihre Eltern in dieser Situation nicht auch noch mit eigenen Sorgen belasten. Also versuchen sie mit ihren Problemen alleine fertig zu werden. So gut es eben geht. Viele Kinder reifen an dieser Situation. Manche überfordern sich damit. Unlust, Rückzug, Schwierigkeiten in der Schule, Esstörungen, Bettnässen, psychosomatische Störungen - können, müssen aber nicht die Folge sein.

Ziel unserer Arbeit ist es, Entwicklungskrisen vorzubeugen: Das ist möglich, wenn Eltern und Kinder miteinander Wege finden, sich mit den bestehenden Belastungen auseinanderzusetzen. Frühzeitige Beratung und Begleitung der Familien soll eine hilfreiche Brücke sein.

Wir haben ein Begleitungsangebot für Familien mit Kindern (von der Grundschulzeit bis ins Jugendalter) entwickelt, das Eltern helfen soll, sich durch fachliche Unterstützung im Umgang mit Ihrem Kind oder Ihren Kindern in dieser Situation sicherer zu fühlen. Mit einem begleitenden Gruppenangebot versuchen wir, Kinder und Jugendliche in ihren Fähigkeiten zu stärken, die Situation zu bewältigen.


Das Projekt k.l.e.e bekam von den Leserinnen und Lesern der Braunschweiger Zeitung (Peiner Nachrichten) eine überaus großzügige Spende. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Einen Zeitungsbericht zur Arbeit von klee finden Sie hier ...

Kontakt: 0151 / 563 192 07 (ehrenamtlich Tätige des kiwanis Club Peine)



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K.L.E.E. - KLEE

Patenschaft im Ehrenamt - Flüchtlingsarbeit
13. April 2016

Pilotlehrgang „Patenschaft im Ehrenamt“ - in Kooperation mit dem Verein Familien für Familien e.V.

Ehrenamtlichen, die in der Flüchtlingsarbeit speziell im Bereich „Patenschaft“ aktiv sind, wird im Landkreis Peine ein neu entwickeltes Fortbildungskonzept angeboten!
Mit 18 Personen, die ihre Kompetenzen erweitern wollen oder sich auf ihr ehrenamtliches Engagement vorbereiten möchten, geht der Kurs an den Start.
Die inhaltlichen Bausteine hat Frau Professor Dr. Anna Friedrich entwickelt und in einem Rahmenkonzept gebündelt, das 32 Unterrichtsstunden umfasst. Ein in der vorliegenden Form bislang einzigartiges Angebot.
In wenigen Tagen war der Lehrgang, dessen Umsetzung in der Verantwortung der KVHS Peine liegt, komplett ausgebucht. Auch finanziell ist die Fortbildung attraktiv, denn bis auf eine Eigenbeteiligung von 20,00€ übernehmen der Verein Familien für Familien e.V. und der Landkreis Peine die Kosten.
Monika Schweda in der KVHS ist erfreut über das neu entstandene Netzwerk und die konstruktive Zusammenarbeit! Für alle inhaltlichen Bausteine konnten qualifizierte Dozenten gefunden werden. Neben dem Thema „Patenschaften“ geht es u.a. um Asylverfahren, Interkulturelle Kommunikation, Ressourcen und Bindung, Arbeit in Netzwerken und Reflexion eigener Erfahrungen. Auch die im Rahmen von Patenschaften begleiteten Familien werden aktiv eingebunden. Auf eigenen Wunsch kann der Lehrgang im November mit einem Kolloquium abgeschlossen werden.

Auf dem Foto: Anna Friedlich ( links) (Verein Familien f. Familien) mit Monika Schweda (KVHS) mit den Teilnehmern des Pilotlehrgangs „Patenschaft im Ehrenamt“

Ansprechpartnerin: Monika Schweda



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21. Januar 2016

Kreisvolkshochschule startet ein Pilotprojekt „Familienbildung für Flüchtlingskinder“

Das Projekt „Familienbildung für Flüchtlingskinder“ wird vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium (MWK) finanziert und verfolgt das Ziel, Erfahrungen mit innovativen Unterstützungsmaßnahmen für Vorschulkinder aus Flüchtlingsfamilien zu sammeln. Damit ist Peine einer von fünf ausgewählten Standorten in Niedersachsen.

Die derzeitige Situation, nicht nur im Landkreis Peine, ist so, dass Flüchtlingsfamilien mit Kindern im Vorschulalter oftmals keine Möglichkeit haben, für ihre Kinder zeitnah einen Platz in einer Kindertagesstätte zu bekommen.
Einerseits ist Sprachförderung und der spielerische Kontakt zu Gleichaltrigen als Vorbereitung auf den Schuleintritt von großer entwicklungsfördernder Bedeutung und andererseits ist eine Trennung von den Eltern nach der Ankunftssituation in vielen Fällen nicht denkbar. Beobachtungen haben gezeigt, dass Kinder im Alter von 3-6 Jahren ohne Anbindung an einen Verein oder eine Kita nicht die notwendige Förderung und die anregenden Spielmöglichkeiten erhalten, die für den anstehenden Schulbesuch notwendig sind.

Mit dem Pilotprojekt startet die KVHS den Versuch, ein Angebot bereit zu stellen, das auf Eltern mit 3-6 jährigen Kindern ausgerichtet ist. Gemeinsam besuchen sie ein-bis zweimal in der Woche am Nachmittag eine Spiel- und Lerngruppe. Fünf Familien unterschiedlicher Kulturen bilden eine Gruppe. Sie lernen einander kennen, erleben die-Bildung sozialer Kontakte und Möglichkeiten sinnvoller Freizeitgestaltung. Auf diese Weise erhalten sie Zugang zu Spielformen und Bewegungsangeboten und lernen altersübergreifend die deutsche Sprache. Die gemeinsame Beschäftigung wird als Lernerfolg wahrgenommen und der Übergang in eine Kindertagesstätte bzw. Grundschule wird angebahnt. Väter und Mütter sind bei Kreisspielen aktiv beteiligt und lernen ritualisierte Abläufe kennen. „Schule spielen“ ist bei Großen und Kleinen gleichermaßen beliebt. Der Wunsch zu lernen, eine Mappe zu pflegen und zu besitzen, macht Spaß und vermittelt das Gefühl, in kleinen Schritten voran zu kommen.

An drei Standorten im Stadtgebiet ist jeweils eine Gruppe gestartet. Die pädagogischen Fachkräfte Anke Schneider-Janssen und Gülhanim Celik sind für die Gestaltung der Gruppenarbeit verantwortlich. Beim regelmäßigem Erfahrungsaustausch mit Monika Schweda/ Programmbereichsleitung in der KVHS zeigt sich, dass in der Umsetzung des Projektes fortlaufend auf neue, aktuelle Gegebenheiten reagiert werden muss.



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Flüchtlingskinder - Päd Projekt

Ehrenamtliche - Qualifikation
01. Oktober 2015

Qualifizierung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Im Landkreis Peine haben 40 Ehrenamtliche eine erste Basisqualifizierung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit durchlaufen. Die Plätze waren in kürzester Zeit ausgebucht. „Daran wird deutlich“, so Monika Schweda von der KVHS, „dass die im Ehrenamt tätigen einen hohen Informationsbedarf haben und gleichzeitig den Anspruch an sich selbst, die übernommen Aufgaben gut erfüllen zu wollen.“

Der erste Block der Fortbildung stand unter dem Thema: Kulturelle Vielfalt. Tanja Pantazis von der Regionalstelle für politische Bildung erläuterte u.a. Daten und Fakten: Warum suchen Menschen Asyl? Welche Konflikte im Heimatland sind ausschlaggebend? Wie fühlt es sich an, wenn Kulturen auf einander treffen? Welches Bild besteht im Ausland von Deutschland? Im zweiten Block lag der inhaltliche Part bei Heino Meier vom Bundesamt für Migration und Claire Deery, die als Anwältin in Göttingen tätig ist. Die Aufgabenfelder und Zuständigkeiten des Bundesamtes und der Ausländerbehörde mit ihren unterschiedlichen Gesetzesgrundlagen zu verstehen stellte für die Anwesenden eine hilfreiche Orientierung dar. Mit lebendigen Beispielen aus der Alltagspraxis gelang es den Referenten äußerst anschaulich die Möglichkeiten und Grenzen ehrenamtlicher Unterstützung aufzuzeigen. Als Dank ernteten sie zum Abschluss reichlich Beifall und Dank, der sich auch an den Landkreis für die Bereitstellung der Fortbildung richtete.

Im Frühjahr 2016 sind weitere Schulungen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit geplant.

Ansprechpartnerin: Monika Schweda



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21.09.2015

Neue Internetseite für Ihr Smartphone

Die Kreisvolkshochschule Peine bietet ab sofort eine neue Internetseite für mobile Endgeräte an.

Wenn Sie über Ihr Smartphone auf die Seiten der KVHS Peine zugreifen, öffnet sich für Sie automatisch eine auf Ihr Endgerät maßgeschneiderte Seite. Hier können Sie bequem alle Kurse suchen, finden und buchen.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback! Anregungen und Kritik sind willkommen!

  • Über den Menüpunkt »Kurse« gelangen Sie zu unseren bekannten Hauptkategorien, welche Sie auch auf unserer Desktop Seite finden.
  • Mit der »Lupe« können Sie Suchbegriffe eingeben und so direkt den Kurs Ihrer Wahl finden.
  • Unter dem Menüpunkt »Hauptmenü« finden Sie unser umfangreiches Informationsangebot.
  • Wenn Ihnen auf Ihrem Tablet die Desktop Ansicht lieber sein sollte, klicken Sie einfach unten auf »Desktop« und unsere Internetseite stellt sich wie gewohnt dar.


Viel Spaß beim "mobilen" Stöbern in unseren Angeboten!

Ihr KVHS-Team

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Neue Internetseite für mobile Endgeräte - KVHS Peine mobil

Webinare
wieder ab Frühjahr 2016

Beruflich qualifizieren - online lernen

Die KVHS bietet zur beruflichen Qualifizierung und zur Prüfungsvorbereitung auf IHK-Prüfungen jetzt auch online-Seminare – sogenannte Webinare – an.

Folgende Webinare sind im Angebot::
In den Online-Konferenzen sind Sie wie in einem virtuellen Seminarraum mit dem Trainer und den anderen Teilnehmern über das Internet verbunden. Sie hören den Trainer und er geht mit Ihnen die ersten Inhalte des Skriptes gemeinsam am Bildschirm durch. Da auch Ihre Stimme via Internet übermittelt wird, können Rückfragen einfach über das Mikrofon gestellt werden.

Je nach Kurs finden wöchentlich eine bzw. zwei Online-Konferenzen in den Abendstunden statt. Alle Konferenzen werden zum Nacharbeiten aufgezeichnet.

Der erfahrene Trainer steht den Teilnehmern persönlich, per Mail, in Online-Konferenzen, über Foren und wenn es einmal hakt auch am Telefon für Fragen und fachliche Gespräche zur Verfügung.

Der Kurs orientiert sich an der bundesweit gültigen Prüfungsordnung. Die Prüfung können Sie also bei Ihrer IHK vor Ort ablegen.

Bitte melden Sie sich frühzeitig zum Kurs an. Der Kurs ist auf 20 Teilnehmer beschränkt.
Die Webinare finden in Kooperation mit pruefungspaten.de statt,

Ihr Ansprechpartner: Klaus Schulze

Weitere Informationen auch unter www.pruefungspaten.de

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20. Mai 2015

KVHS erhält Qualitätstestat ZAZAVplus

Als zweite Volkshochschule in Niedersachsen hat die KVHS Peine jetzt ihre Qualität erfolgreich durch das neue Testierungsverfahren "ZAZAVplus" überprüfen lassen. Das Testat wird von der Testierungsstelle bei der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB) nach Überprüfung des Qualitätssystems durch einen externen Gutachter verliehen.

Detlef Grote, Leiter der Testierungsstelle der AEWB, überreichte jetzt persönlich dem Leiter der KVHS, Klaus Schulze und seinem Team die Urkunde und beglückwünschte sie für das außerordentlich gute Ergebnis der gutachterlichen Prüfung.




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ZAZAVplus - neues Testat

40 Jahre - Feier im Forum
23. September 2014

KVHS Peine feiert 40-jähriges Jubiläum im Forum Peine

Die KVHS feierte am 23.09. mit mehr als 100 Gästen ihr 40-jähriges Jubiläum als kommunale Volkshochschule. 1974 hatte der Landkreis Peine die Erwachsenenbildung als kommunale Aufgabe in seine Verantwortung übernommen.
Landrat Franz Einhaus fand in seiner Begrüßungsrede viele lobende und ermutigende Worte für die gewachsene Bedeutung der Kreisvolkshochschule besonders in den letzten 20 Jahren und gab einen optimistischen Ausblick für die Zukunft.
Natürlich kam man um einen Rückblick auf die 40 Jahre nicht herum. Einen teils ernsthaften, teils humorigen Blick auf die Vergangenheit warfen verschiedene kurze Tischreden von Kursleitern und Kooperationspartnern der KVHS. Auch hier fand die Arbeit der KVHS viel Anerkennung.

Das Motto des Abends war aber eigentlich der Blick nach vorn. Gekonnt und schwungvoll moderiert vom Duo Sandra Masemann und Dorit David aus Hannover und umrahmt von den fetzigen Sounds der Gruppe Boppin‘ Blue Cats, einer Band aus Behinderten und Nichtbehinderten von der Lebenshilfe Peine Burgdorf GmbH aus Berkhöpen, wurde der Blick immer wieder in die Zukunft gerichtet.
Dazu hatte die KVHS einen Vortrag mit dem Titel Vernetzter Blick nach vorn-Zukünfte von Volkshochschulen in regionalen Bildungslandschaften von Prof. Dr. Gerhard de Haan (Foto) von der FU Berlin auf dem Programm. Interessante Aspekte einer künftigen Bildungslandschaft wurden dabei skizziert, die Rolle der Volkshochschulen darin betrachtet. Als wichtigste Voraussetzung für eine zukunftssichere Bildungsarbeit wurde einmal mehr die Vernetzung aller im Bildungsbereich Tätigen in einer Region genannt.

Der Abend klang aus mit einigen rockigen Stücken der Band, die zum Mitklatschen anregten. Der Leiter der KVHS, Klaus Schulze dankte in seinem Schlusswort auch noch einmal den Mitarbeitern der KVHS, die durch ihren guten Teamgeist und ihre engagierte Arbeit die Wünsche der Kunden auch künftig gut zufriedenstellen werden.




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05. November 2013

Museumskoffer der Generationen wird mit Bildungspreis ausgezeichnet

Über die Verleihung eines Sonderpreises der Allianz für die Region GmbH freuen sich Kirsten Brandes (Kreismuseum) und Elke Ostelmann-Janssen (KVHS Peine).

Unter rund 90 Bewerbungen um den Bildungspreis der Region kam das Projekt in die engere Wahl. „Der „Museumskoffer der Generationen“ -ein Gemeinschaftsprojekt des Kreismuseums und der Kreisvolkshochschule- erhielt einen mit 2500,- dotierten erstmals vergebenen Sonderpreis für das beste generationenübergreifende Projekt.

ÜbergabeZum ersten Mal verlieh die Allianz für die Region GmbH in diesem Jahr diesen Sonderpreis für das beste generationenübergreifende Projekt. Der „Museumskoffer der Generationen“ überzeugte die fünfköpfige Jury aus Wirtschaft, Forschung und Bildung. „Der Koffer bringt für die Senioren mit eingeschränkter Mobilität sowie demenziellen Erkrankungen ein Stück Erinnerung zurück und fördert gleichzeitig den Dialog zwischen den Generationen“, so Traude Oberkirch, Leiterin der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Wolfsburg-Gifhorn sowie Jurymitglied. Das Projekt der Kreisvolkshochschule Peine und des Kreismuseums Peine sammelt Alltagsgegenstände vergangener Zeiten und führt junge und ältere Menschen gezielt zusammen.

Ansprechpartnerin: Elke Ostelmann-Janssen


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Museumskoffer der Generationen erhält Bildungspreis - Regionale BIldungspreis

Bildungspramie - Verlängerung
Bildungsprämienberatung bei der KVHS

Ministerium verlängert die Bildungsprämie

Mit dem Ende 2008 aufgelegten Programm Bildungsprämie fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Beteiligung an individuellen beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen. Weiterbildungsinteressierte, die die Fördervoraussetzungen erfüllen, können einen 50 %igen Zuschuss zu den Kursgebühren erhalten – maximal jedoch 500 €.

Alle weiteren Informationen zur Bildungsprämie, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert wird, bekommen Sie hier oder persönlich bei unserer anerkannten Prämienberatung.

Prämienberaterin: Jutta Schubert, Tel 05171/917890 oder j.schubert@kvhs-peine.de



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