Pädagogik & Psychologie  /  Fortbildung für Lehrkräfte

Umgang mit Selbst- und Fremdgefährdung bei Jugendlichen

Noch Plätze frei
    • Beschreibung
    • Inhouse-Seminar

      Klassen-, Beratungs- und VertrauenslehrerInnen sowie Schulleitungen werden im Arbeitsalltag immer wieder mit dem Thema Selbst- und/oder Fremdgefährdung konfrontiert. Einige Jugendliche verletzen sich selbst, berichten von suizidalen Gedanken, verweigern Essen und Trinken oder nehmen Drogen. Andere haben Probleme, ihre Wut zu kontrollieren und zeigen sich ihrem Umfeld gegenüber aggressiv und gefährdend. Hier bestehen häufig Unsicherheiten bei den Lehrkräften, die mit diesen Themen konfrontiert werden. Die TeilnehmerInnen lernen, diese Formen der Selbst- und Fremdgefährdung im schulischen Alltag wahrzunehmen sowie den Grad der Gefährdung einzuschätzen und situationsangemessen zu reagieren. Darüber hinaus tauschen sie sich über den Umgang mit solchen belastenden Situationen im Schulalltag aus und bekommen Strategien vermittelt, um die eigene Belastung zu verringern. Zusätzlich können eigene Fallbeispiele mitgebracht und spezifische Fragen geklärt werden.

      Aufbau des Seminars:
      -Formen von Selbstgefährdung: Selbstverletzendes Verhalten, Suizidalität, Essstörungen und Drogenkonsum
      - Formen von Fremdgefährdung: Aggressives Verhalten und ein Exkurs in den Bereich "Psychopathie"
      - Identifikation der Gefährdung im Schulalltag
      - Gespräche mit den Betroffenen sowie mit den Eltern
      - Übergang in weitere Hilfsangebote (auch unfreiwillige Hilfen bei akuter Gefährdung)
      - Techniken gegen das Grübeln und gegen schlaflose Nächte
      - Fragen und Fallbeispiele

      Inhouse-Seminar nach Terminabsprache
      Entgelt: 950,00 Euro
      keine Ermäßigung möglich
    • Dauer

    • 8,00 Unterrichtsstunden / 1 Tag
    • Ort
    •  
    • Kursnummer
    • H-2140P8